Alle Beiträge von Stefan Stumpf

Highlander Radmarathon im Ländle …

Da heuer die österreichischen Meisterschaften im Marathon im Zuge des Highlander Radmarathon in Hohenems ausgetragen wurden machten sich René Mayer und Markus Feyerer auf nach Vorarlberg um bei diesem Event zu starten und auch einen Formtest für den Ötztaler zu absolvieren. So galt es beim Highlander RM doch 180km und knapp 4000HM über Bödele, Hochtannberg, Flexenpass, Raggal, Faschinajoch und Furka Pass zu absolvieren.

Der Start erfolgte pünktlich um 7:00 wo sich das 1300 Fahrer starke Feld in Bewegung setzte und bis zum Beginn des Anstiegs (5km) neutralisiert geführt wurde. Als der Anstieg zum Bödele begann waren schnell alle guten Vorsätze, wie nicht überziehen und das eigene Tempo fahren, über Bord geworfen und der Kampf am Limit startete. Wie schon beim letzten Marathon wollte der Motor nicht vom Start weg Vollgas geben und so musste ich die Spitze etwas ziehen lassen und fand mich am Gipfel in einer 4 Mann Verfolgergruppe die gut harmonierte und im Laufe des Bregenzerwaldes wieder auf die Spitze aufschließen konnte. Der Hochtannberg und auch der Flexenpass wurden verhältnismäßig moderat gefahren nur ein Solist enteilte dem Feld und sollte auch nicht mehr gesehen werden dahinter eine Spitze mit 15-20 Mann.

Nach der neutralisierten Abfahrt vom Flexenpass bis Klösterle war dann die Spannung spürbar die nächsten Anstiege warteten und da sollte es dann auch ordentlich zur Sache gehen. Schon am Beginn des Anstieges nach Raggal attackierten einige Fahrer wobei sich Stefan Kirchmair, Johannes Berndl und zwei Italiener absetzen konnten. Ich befand mich dahinter mit 3 weiteren Fahrern und so ging es dann auch ins Faschinajoch welches zu einer enormen Quälerei wurde, ich aber zusammen mit meinen Konkurrenten überqueren konnte. Als Leckerbissen zum Schluss wartete noch der Furka Pass auf die Starter welcher noch einmal die letzten Kräfte forderte, doch dies wurde mit einer herrlichen Abfahrt belohnt und die 10 flachen Kilometer bis ins Ziel nach Hohenems verflogen dann sowieso. Am Ende wurde ich gesamt 6ter und 2ter bei den ÖM Meisterschaften.

Im Gegensatz zu mir lies sich René nicht vom enormen Anfangstempo verleiten und fuhr über die gesamte Distanz hinweg ein tolles Rennen und konnte so auch zum Schluss noch einmal richtig Gas geben und erreichte das Ziel nach 6h20min als hervorragender 66ter!

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Da wir beide alles gegeben haben können wir sehr zufrieden mit unserem Ergebnis sein und freuen uns jetzt schon auf den Ötztaler Radmarathon. Der Highlander war aber auch wegen der fantastischen Strecke auf alle Fälle eine Reise wert!!!

Bericht: Markus Feyerer

Wehe wenn Sie losgelassen! Alle dürfen starten und alle schreiben an!

Wehe wenn Sie losgelassen!
Alle dürfen starten und alle schreiben an!

Nur einen Tag nach den Meisterschaften im Einzelzeitfahren standen auch gleich die Meisterschaften im Paarzeitfahren auf dem Flugfeld in der Kaserne Zeltweg an und endeten mit sage und schreibe vier Medaillen oder anders gesagt, alle unserer viere Paare rasten ungebremst aufs Podest.

War es am gestrigen Tag noch die größte Schwierigkeit die Materialkontrollen des ÖRV zu bestehen, so hatten unsere Jungs heute gegen wetterbedingte Hindernisse anzukämpfen. Teilweise strömender Regen und abwechselnd starker Rücken- und Gegenwind machten das Rennen zu einem Highlight der besonderen Art.

  • Das Paarzeitfahren der Amateure:

In der Kategorie Amateure war das Team durch zwei Paare vertreten. Einerseits durch den frischgebackenen Meister im EZF Jürgen Pansy und den tags zuvor leider aufgrund nicht regelkonformer Einstellungen am Zeitfahrrad disqualifizierten Martin Plank sowie durch Markus Plank und Daniel Wabnegg. Vor allem Martin war aufgrund der gestrigen Miesere bis in die Haarspitzen motiviert.

Wie bereits erwähnt war es diesmal im Grunde ein Kampf gegen die Elemente, was bedeutet, dass die Paare die bereit waren ein höheres Risiko auf sich zu nehmen natürlich klar im Vorteil waren.
Bei schlechter Sicht und starkem Regen und mit der vom Vordermann erzeugten Wasserfontäne im Gesicht bei teilweise 50 km/h so knapp wie möglich ans Hinterrad des Vordermannes zu fahren ist wahrlich nicht einfach. Aber unsere Jungs stellten einmal mehr unter Beweis, dass auch Wind und Wetter sie nicht bremsen können und so konnten erfreulicherweise beide Teams eine Medaille einfahren.

Nur geschlagen von einem, nach dem gestrigen undankbaren vierten Platz im Einzelzeitfahren, offensichtlich mit der Wut im Bauch angetriebenen Wolfgang Götschhofer und seinem Partner Raphael Kreilhuber belegen Jürgen und Martin 17 Sekunden hinter den Siegern in 24:27 min den zweiten Platz knapp gefolgt von Daniel und Markus die den dritten Platz belegen.

Silber und Bronze also für unsere beiden Amateurteams!

MZF Amateure

 

  • Das Paarzeitfahren der Master:

„Der Adler und die Rakete“ – Renè Mayer und Robert Rothschedl

Mit dem erfahrenen Zeitfahrer Robert und dem Zeitfahrneuling Renè ging in der Kategorie Master 1 eine Teampaarung an den Start die sich eigentlich erst hätte finden müssen. Sowohl die erwähnten Bedingungen als auch die Tatsache das Renè letztes Jahr bei seinem einzigen Antritt mit einem geliehenen Zeitfahrrad bei einem Mannschaftszeitfahren einen schweren Sturz hatte, ließen eigentlich keine großen Erwartungen zu. Die beiden Jungs sahen das aber anders und setzten mit dem zweiten Platz ein gewaltiges Ausrufezeichen. Nicht einmal 7 Sekunden hinter den Siegern holen sich die beiden sensationell die Silbermedaille. Roberts große Routine und großes Kämpferherz von beiden machte schlussendlich das Unmögliche möglich.

MZF Master1

 

„Der Dottore und der Gladiator“ – Peter Muntean und Adolfo Koppensteiner

Nachdem Adolfo in der Person eines ÖRV Funktionärs beim Einzelzeitfahren am Vortag noch sein persönliches Kryptonit fand und vor dem Start aufgrund nicht regelkonformer Einstellungen am Zeitfahrrad disqualifiziert wurde, konnte er diesmal vor allem dank der Mithilfe unseres Teamkollegen Bernhard Rehrl, der Adolfo seinen Zeitfahrrenner für dieses Rennen überlies, starten.

Und obwohl dieses Paar aus einem Master drei und einem Master zwei Fahrer bestand, dass laut Reglement immer in der jüngeren Kategorie (also Master zwei) gewertet wird, was natürlich gegenüber gleichbesetzten Paaren ein gewisses Handicap bedeutet, konnten auch diese beiden Jungs eine Medaille einfahren. Selbst ein Verfahrer kann die beiden nicht davon abhalten den dritten Platz in ihrer Kategorie zu erkämpfen, was eine unglaubliche Leistung darstellt.

 

  • Fazit des Wochenendes:

Das ESR Racing Team by Bernhard Kohl trotzt sowohl Wind und Wetter als auch einem außer Kontrolle geratenen Verbandsfunktionär und holt 6 Medaillen und einen Meistertitel. Das macht uns so schnell keiner nach!!!

Berichterstatter: Daniel Wabnegg

 

Mit einem Meisterstück zum Meistertitel! „Professor“ Jürgen Pansy ist schneller als die Eurofighter!!!

Mit einem Meisterstück zum Meistertitel! „Professor“ Jürgen Pansy ist schneller als die Eurofighter!!!

Es war ein turbulentes aber auch überaus erfolgreiches Wochenende auf dem Flughorst der Kaserne Zeltweg für unser Team, dass wieder einmal beweisen konnte, dass es nicht nur in jeder Disziplin sondern auch in allen, von Teamfahrern besetzten Altersklassen starke Fahrer mit Medaillenpotential besitzt!

 

Das Einzelzeitfahren der Amateure– der Professor und sein Meisterstück!

Jürgen Pansy ist auf dem Zeitfahrrad heuer der überragende Athlet unter den Amateuren.

Harte, zeitintensive und akribische Arbeit an jedem Detail, insbesondere Material, Sitzposition am Rad und spezielles Zeitfahrtraining tragen Früchte und werden schlussendlich mit dem Meistertitel belohnt.
Auf dem 19 km langen Kurs innerhalb der „Eurofighter“ Kaserne Zeltweg, bei dem unter anderem beide Flugfelder befahren wurden, zieht Jürgen bei perfekten Bedingungen sprichwörtlich Flammen in den Asphalt und wird mit einem sensationellen Schnitt von 48,1 km/h und einem denkbar kleinen Vorsprung von 0,7 Sekunden in 23:43 Minuten österreichischer Amateurmeister im Einzelzeitfahren!
Ein Erfolg den sich Jürgen mehr als verdient hat. Hinter Jürgen wird das Podium mit Martin Ganglberger und Christian Lengyel von zwei weiteren Spezialisten abgerundet. Ein weiters Zeichen wie hoch seine Leistung und sein Sieg einzuschätzen ist.

Mit Markus Plank, der heute nicht seinen besten Tag hat, aber wie immer tapfer kämpft und Daniel Wabnegg kommen zwei weitere Teamfahrer als Achter und Neunter noch unter die Top Ten. Bernhard Rehrl unser Mann mit den Raketenbeinen im Sprint, belegt in seiner Debütsaison am Zeitfahrrad auch noch den hervorragenden 16 Platz und kann mit seiner Leistung durchaus zufrieden sein, seine Zeit in dieser Disziplin kommt noch.

 

Das Einzelzeitfahren der Mastersfahrer– der Dottore und seine schwerste Operation!

Auch unsere Mastersfahrer können in ihren Klassen 1 ½ Medaillen einfahren!
Allen voran unser „Dottore“ Peter Muntean der die Gunst der Stunde ergreift und sich mit dem dritten Platz in der Kat. Master III seine erste Medaille bei österreichischen Meisterschaften erfährt, wobei der Zweitplatzierte nur knapp eine Sekunde vor ihm anschlägt – um ein Haar hätte er also statt Bronze sogar Silber umgehängt bekommen!

Nur knapp an einer Medaille vorbei fährt „Rocket“ Robert Rothschedl in der Kategorie Master 1.
Nur etwas mehr als 7 Sekunde hinter dem Drittplatzierten verpasst er leider den dritten Platz und muss so mit dem undankbaren vierten Platz vorlieb nehmen. Mit Renè Mayer gibt noch ein weiters Teammitglied in dieser Kategorie nicht nur sein Zeitfahrdebüt sondern auch eine erste Talentprobe ab und belegt mit etwas mehr als eine Minute hinter Robert den 14 Platz. Zeitfahren ist sicher die Disziplin, in der man am längsten an sich und an seinem Material arbeiten muss. Umso höher ist daher Renès Debüt einzuschätzen – für ihn gilt dasselbe wie für Bernhard Rehrl, auch er wird sich langsam aber sicher in obere Regionen der Ergebnislisten bewegen!

 

Die weiteren Medaillenhoffnungen des Team – Opfer eines äußerst unsensiblen Funktionärs des ÖRV

Eigentlich hätte unser Team ja mit Adolfo Koppensteiner und Martin Plank noch zwei weitere heiße Eisen im Feuer gehabt. Leider wurden die beiden aber Opfer einer überharten und vor allem unangekündigten Materialkontrolle des ÖRV und daher bereits vor ihrem Start nach der Abnahme ihrer Maschinen disqualifiziert.

Ohne auf dieses Thema näher eingehen zu wollen, soll jedoch nicht unerwähnt bleiben, dass Regeln jedenfalls immer zu beachten sind, dafür treten auch wir voll und ganz ein.

Die Art und Weise wie diese von einem allseits bekannten Funktionär des ÖRV an diesem Tag bzw. in diesem Rennen vollzogen wurden (ohne Hilfe oder Entgegenkommen wie bspw. der obligatorischen Vorbegutachtung des Rades durch den Funktionär, keine Erlaubnis sich die Messinstrument des ÖRV zur Eigenkontrolle auszuborgen, sofortige Disqualifikation nach Erstabnahme ohne Möglichkeit das nach zu justieren oder mit einem anderen regelkonformen Rad anzutreten) schadet jedoch am Ende nicht nur dem Sportler, sondern auch dem Verband und dem absolut schuldlosen Veranstalter, der an diesem Wochenende hervorragende Arbeit geleistet hat. Somit ist damit niemandem geholfen, aber jedem geschadet. Das kann unserer Meinung nicht der Sinn einer solch großartigen Veranstaltung sein!

Berichterstatter: Daniel Wabnegg

Friedensradmarathon in Stadtschlaining

Während der Großteil des ESR Racing Teams by Bernhard Kohl bei den Zeitfahrmeisterschaften vertreten war, kämpften Max, Hans Peter, Wolfi, Jörg und Stefan im Südburgenland um weitere Stockerplätze.

Der Light-Marathon über 120 Kilometer und rund 1200 Höhenmeter führte auch dieses Jahr nach Ungarn und über Eisenberg und Oberwart wieder nach Stadtschlaining.

Bei wechselnder Witterung mit teilweise Starkregen ging es eher gemütlich in Richtung Ungarn. Nach rund 30 Kilometer schleichte eine kleine Gruppe dem Feld davon und mit dabei unser Wolf. Das Feld immer in Sichtweite harmonierte die kleine Gruppe aber sehr gut und konnte nach Ungarn und den Anstiegen bei Eisenberg den Vorsprung weiter ausbauen. Bei der Rampe in Oberwart erhöhte Wolfi das Tempo und keiner seiner Fluchtgefährten konnte ihm folgen und so fuhr Wolfi einem ungefährdeten Solosieg entgegen.

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Im Feld passierte in der Zwischenzeit nicht viel – Jörgi zeigte sich auf den kurzen Rampen stark und konnte den Tempowechseln immer gut folgen. Stefan versuchte mehrmals dem Feld zu entkommen, was aber erst nach 90 Kilometern klappen sollte. Beim Anstieg in Richtung Jabing ging nach einer entscheidenden Attacke von Stefan endlich das Loch auf und somit war eine 30-Kilometer Solofluch eingeleitet. Am Ende schnappte sich Stefan noch Platz 5 und Platz 3 in seiner Altersklasse.

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Jörgi fuhr ein taktisch sehr kluges Rennen und ließ sich auf keine Spielereien ein und auch beim Schlussanstieg wartete Jörgi lange zu um sich dann noch den Gesamtplatz 10 und Platz 4 in seiner AK zu sichern.

Beim Classic-Marathon über 164 Kilometer und rund 2500 Höhenmeter waren unser Max und Hans Peter am Start. Zudem war der Classic-Marathon dieses Jahr mit Obwaller, Pöll, Gollinger, Strobl, Köfalvi sehr stark besetzt. Die erste Entscheidung folgte schon beim Anstieg in Richtung Stuben. Eine 4-Mann-Gruppe löste sich vom Feld – leider war diesmal Max nicht mit von der Partie. Leichte Magenprobleme am Anfang des Rennens waren Schuld, dass Max nicht sein volles Leistungsvermögen abrufen konnte. Die Gruppe mit Strobl, Gollinger, Pöll und Obwaller war leider schon in Richtung Geschriebenstein ausser Reichweite und so war es am Ende Platz 7. Die Form für die Titelverdeidigung nächste Woche in Vorarlberg sollte aber trotzdem passen.

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Gewaltig stark zeigte sich aber auch unser Hans Peter. Wie gewohnt zeigte HP ein beherztes und kämpferisches Rennen und so war der Abstand zu Max am Ende nur 7 Minuten und mit Platz 11 in der Gesamtwertung und Platz 2 in seiner Altersklasse, sicherte sich Hans Peter einen weiteren Stockerlplatz für unser Team an diesem Wochenende.

Int. Erlauftaler Radsporttage – Wieder Top-Ergebnisse vom ESR Racing Team by Bernhard Kohl

Am vergangenen Wochenende fanden wieder die Int. Erlauftaler Radsporttage in Purgstall statt. Am Freitag ging es schon am Nachmittag mit einem Kriterium los, am Samstag und Sonntag folgten zwei harte Straßenrennen, beide über mehr als 100 Kilometer und einigen bissigen Anstiegen.

Das Kriterium am Freitag wurde gemeinsam mit den Junioren ausgetragen und führt 28mal durch den Ortskern von Purgstall. Wolfgang war wieder voll motiviert und knallte mit Platz 8 beim gleich einmal ein tolles Ergebnis auf den Asphalt. Leider schaffte er den Sprung in eine Fluchtgruppe nicht, sonst wäre wohl am Stockerl mit ihm zu rechnen gewesen.

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Am Samstag ging es dann 5mal über den Sollböck bei Scheibbs – in Summe waren das 101 harte Kilometer. Wolfi erhielt diesmal Verstärkung von Bernhard, Daniel, Robert und Stefan. Rund 90 Amateure und Junioren nahmen das Rennen in Angriff und wie gewohnt ging es in dieser Konstellation von Anfang an heiß zur Sache und so kam es wie es kommen musste. Schon in der ersten Runde, knapp einen Kilometer vor dem Solböck kam es zu einem Massensturz im Feld. Stefan sah das Übel zwar schon kommen, konnte aber nicht mehr ausweichen und flog über den Haufen an Fahrern die vor Ihm zu Boden gingen. Wolfi und Bernhard hatten sich gut positioniert und bekamen vom Sturz nichts mit, Daniel und Robert konnten noch gut ausweichen und blieben auch im Feld. Für Stefan hieß es dann eine große Aufholjagd zu starten. Über 20 Kilometer hetzte er der Meute hinterher und schaffte es in der zweiten Runde wieder zurück ins Feld – leider kurz bevor es wieder auf den Sollböck ging und da explodierte er dann auch und konnte das hohe Tempo nicht mehr halten. Am Ende war es ein feines Trainingsrennen unter Wettkampfbedingungen und Platz 26.

Robert zeigte wieder großes Kämpferherz und merkte dann aber doch, dass es für ganz vorne nicht reichen würde und stieg nach 3 Runden vom Rad um sich für Sonntag zu schonen.

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Wolfi hingegen hatte anfangs den besten Riecher und begab sich in eine 6-Mann Spitzengruppe, die aber dem hohen Tempo des Feldes nicht entfliehen konnte und so wurde er in der dritten Runde wieder gestellt. Bernhard zeigte sich stark im Feld und konnte dem Tempo gut standhalten und unser Daniel wurde von Runde zu Runde stärker, konnte viele Attacken kontern war immer vorne dabei wenn es so richtig heiß wurde.  Am Ende konnten Daniel dann auch die stärksten Junioren nicht mehr Stand halten und so wurde es ein toller Platz 2 – nur von Christian Oberngruber geschlagen. Wolfgang konnte sich auch mit einem Fahrer noch absetzten und belegte, wie schon am Vortag, den hervorragenden 8ten Platz. Bernhard zeigte wieder mit seiner Sprintstärke auf und entschied den Sprint des Feldes für sich und belegte hinter Wolfi Platz 9.

Als kleine Belohnung gab es dann ein erfrischendes Bad in der Erlauf 😉 …

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Am Sonntag dann noch als Draufgabe 5mal auf Hochrieß … wieder rund 110 Kilometer und über 1200 Höhenmeter. Das Starterfeld wie schon am Vortag groß und es waren einige frische Kräfte dabei, die sich am Samstag geschont hatten. Auch wenn es 8.34 Uhr am Morgen war, wurde nicht eingerollt sondern wieder so richtig los gelegt. Ein gewaltiges Tempo wurde über die ersten Anstiege angeschlagen und so wurde das Feld lang, unsere Jungs aber gut mit von der Partie. In den ersten Runden zeigte sich auch Stefan ganz stark und war mit Daniel in der vorderen Gruppe zu finden. Attacken unserer Fahrer wurden leider im Keim erstickt bzw. ließ der starke Wind anfangs keine ernstzunehmenden Attacken zu. Wolfi hatte aufgrund der beiden harten Tage zuvor etwas schwerere Beine, fand aber immer wieder den Anschluss an das Feld und auch Bernhard und Robert waren immer im Feld zu finden. Als die ersten Tempoverschärfungen Früchte trugen, waren unsere Jungs leider etwas isoliert und so gingen die Spitzengruppen ohne ESR Racing-Beteiligung von statten. Trotzdem zeigten sich Daniel, Wolfi, Bernhard, Robert und Stefan ganz stark im Feld und konnten trotz leichter Ermüdungserscheinungen dem Tempo Stand halten.

Bis auf Robert waren alle in der Schlussrunde im Hauptfeld und bevor die Attacken losgingen spannte sich Stefan in der Spitze des Feldes ein um das Tempo hoch zu halten und den Sprint für Bernhard vorzubereiten. In Profimanier übernahm dann Daniel als zweiter Anfahrer und Wolfi war der „Edel-Sprint-Helfer“ und Bernhard vollendete perfekt und schnappte sich den Sprintsieg des Hauptfeldes. Für Wolfi war es dann sogar noch Platz 11, Stefan und Daniel rollten auf Platz 25 und 26 über die Ziellinie. Robert kam dann knapp nach dem Feld als 27igster ins Ziel.

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Am Ende blieb ein tolles Wochenende mit starken Platzierungen und viel Spaß unserer Jungs 😉 …

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Chronometer und Granfondo La Leggendaria Charly Gaul/Trento Italien

Auch Italien ist nicht sicher vor den Men und dem Woman in Black! 

Es war mal wieder Zeit für ein Wochenende am Austragungsort der Amateur Weltmeisterschaft 2013. Sowohl das 24 km lange Zeitfahren mit 450 Höhenmeter als auch der Granfondo bzw. der Mediofondo mit 141/60 km und 4000 bzw. 2000m Höhenmetern und einer Zielankunft auf dem Monte Bondone (also nach einer abschließenden Kletterpartie von 18 km bzw. 1400 Höhenmetern) auf komplett vom Verkehr gesperrten Strassen sind für Karin und Daniel schon seit mehreren Jahren ein absolutes Highlight in ihrem Rennkalender und auch unser Duracellmann Jürgen lässt sich diesen Event seit seiner tollen WM vor zwei Jahren nicht mehr entgehen.

Und so lief das Wochenende für unser Mädel und unsere Jungs:

Karin zeigt wieder mal was in ihr steckt! In ihrer Spezialdisziplin dem Zeitfahren ist sie wieder eine Klasse für sich und erobert 36 Sekunden hinter der Siegerin aus Slowenien den 2 Platz Overall, was gleichzeitig den Sieg in ihrer Altersklasse bedeutet. Obwohl der technisch schwierige Kurs mit einer serpentinenreichen Abfahrt nicht wirklich maßgeschneidert für sie ist, zeigt Karin in welch guter Form sie ist und setzt das erste Ausrufezeichen.

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Und das Zweite folgt unmittelbar darauf! Beim Mediofondo klettert Karin allen italienischen Berggemsen davon und kommt erneut als Gesamtzweite und als Siegerin ihrer Altersklasse ins Ziel.

Ausgepowert, dehydriert und mit leichtem Sonnenstich kämpft Karin bis zum Ende und wird dafür mit diesem tollen Ergebnis belohnt!

Jürgen ist heuer unser Mister Timetrial! Mit einer perfekten Performance vom Anfang bis zum Ende powered er sich zu einer furiosen Tagesbestzeit was logischerweise auch den Sieg in der Gesamtwertung und in der Altersklasse bedeutet. Jürgen hat sich diesen Erfolg wieder einmal hart erarbeitet. Neben gewohnt hartem Training ist Jürgen dauerhaft bemüht alle relevanten Details zu optimieren – man sieht, es ist ihm wieder mal gelungen!

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Im Granfondo schließt Jürgen vorerst nahtlos an seine Leistung vom Zeitfahren an und fährt am ersten Berg locker mit der Spitze mit. Am zweiten Berg lässt er zuerst die Spitze ziehen um sein Tempo zu fahren. Immer schneller werdend schließt er gegen Ende des Berges wieder zur Spitzengruppe auf und alles scheint perfekt zu laufen.

Leider kommt es aber anders und Jürgen erleidet einen plötzlichen und furchtbaren Einbruch. Der Schlussanstieg wird für ihn nicht nur zu einer puren Quälerei, was ja nicht weiter schlimm wäre, den dafür sind wir ja da J, sondern auch zu einer wahren Prüfung seiner Moral. Am Ende kommt er an der 84ten Position ins Ziel. Schlimmer als das Ergebnis ist für ihn jedoch die Frage, wieso es bei einem derart konstanten Fahrer zu so einem Einbruch kommen kann. Wer Jürgen kennt, weiß, dass er auch diese Situation genau analysieren und schlussendlich lösen wird um bald auch wieder auch bei Marathons voll durchzustarten. Den tollen Sieg im Zeitfahren nimmt Jürgen sowieso niemand mehr!!

Und während der Hubschrauber über dem Berg seine Kreise zieht und die RAI mit Gilberto Simoni und Stefano Garzelli im Studio eine Liveberichterstattung zum Rennen macht, Kurbeln Karin, Jürgen und Daniel bei 45 Grad den Schlussanstieg zum Bondone hinauf – was gibt es Schöneres?! 😉

Daniel bestreitet seine Comebackrennen nach zwei Weisheitszahnoperationen und einer dreiwöchigen Antibiotikatherapie. Die gleichen Probleme die ihn auch schon zur Absage seines Transalpstartes gezwungen hatten. 2,5 Kilo leichter und 50 Watt Leistungsverlust sind das Ergebnis dieses fast zwei Monate dauernden Martyriums.

Aber für den Anfang läuft es trotzdem nicht schlecht für ihn. Beim Zeitfahren liefert sich Daniel lange Zeit ein Match mit dem Tagesdritten, dass er erst am Ende verliert. Ein 6. Platz Overall und ein zweiter Platz in der Altersklasse, nur etwas mehr als 30 Sekunden vom 3 Gesamtplatz entfernt stellen aber einen mehr als zufriedenstellenden Einstand für ihn dar.

Weniger gut läuft es dann zu Beginn des Granfondo. Auf drei Zylinder fährt eben kein Motor auf höchster Leistung – aber er fährt! Mehr als 260 Watt im Durchschnitt gibt der Motor zwar nicht her, aber dieses Tempo/diese Leistung lässt sich dafür anscheinend stundenlang fahren. Das dass auch etwas Wert ist zeigt sich spätestens als alle anderen Fahrer langsamer werden, aber Daniel weiterhin mit gleichem Tempo dahinkurbelt. So steht am Ende ein versöhnlicher 29 Gesamtplatz zu buche. Wenn man bedenkt, dass der Sieger des Ötztaler Marathons 2013 und 2014, Roberto Cunico an diesem Tag auch nicht über einen neunten Platz hinauskommt kann man damit am Ende durchaus zufrieden sein. Jetzt muss bis zum Ötzi nur noch das eine oder andere Watt zurückkehren und einem versöhnlichen Saisonabschluss würde nichts mehr im Wege stehen ;).

Bericht: Daniel Wabnegg

Pernitz Kriterium

Im Rahmen der Biedermeiertal Rundfahrt wurde am späten Nachmittag des 18. Juli  das Eröffnungskriterium gestartet. 48 Runden zu je 800 Meter davon ein Großteil auf der hervorragend abgesperrten Hauptstraße nahmen 26 Amateure und Junioren in Angriff. Jede 4ter Runde gab es eine Wertung und wenig überraschend sicherte sich der spätere Sieger, Pichler, gleich die ersten Punkte. Von uns war Wolfgang mit von der Partie und schlug bei der 2ten Wertung erfolgreich zurück. Bis zur Hälfte des Rennens lag unser Fahrer noch an 2ter Stelle, doch dann ein Schrecksekunde als ein Mitstreiter das eigentlich geltende Gentlemen Agreement in Pernitz missachtet- in der letzten Kurve innen nicht durchzufahren – und Wolfgang nur mit viel Glück einen Abflug in die Absperrung verhindern kann. Bei den folgenden Wertungen dann etwas Pech, aber dennoch sicherte er sich letztendlich einen guten 5ten Platz. Die Intensität des Rennens spiegelt vorallem die gewaltige Durchschnittsgeschwindigkeit von 45,30 km/h wieder.

Bernhard gewinnt Austria Top Tour Marathon Serie

Bernhard gewinnt Austria Top Tour Marathon Serie

Mit dem Sieg von Bernhard in der Marathon Serie über 8 Stationen findet die erfolgreiche Saison für das ESR Racing Team by Bernhard Kohl seine Fortsetzung.

Nach einer großartigen ersten Saisonhälfte entscheidet Bernhard Rehrl Österreichs größte Marathon-Serie für sich. Den Grundstein dazu legt Bernhard bereits zum Auftakt als er sich beim Neusiedlersee Radmarathon im Zielsprint geschlagen geben musste. Trotzdem gibt es für die Cup-Wertung das Punktemaximum von 1000 Punkten.

Neusiedler

Bei der zweiten Station in St.Pölten Anfang Juni trifft Bernhard erstmals direkt auf seine Cup Mitstreiter, fährt ein sensationelles Rennen, lässt sich auf den Bergen nicht abschütteln und kann im Zielsprint knapp den zweiten Platz sichern. Lediglich geschlagen von später bei der Österreich Rundfahrt groß aufzeigenden CCC Profi Jan Hirt, der eine Klasse für sich war, sichert sich Bernhard 979 Punkte.

2015 RM St.Pölten Ziel

Die Dolomitenrundfahrt bzw. für Bernhard vielmehr der Supergiro Dolomiti wird wie berichtet zum echten Härte-, Kälte-, und Regen Test. Trotz gutem Platz 15, und Ausbau der Führung in der Austria-Top-Tour Wertung sollte dies später zum Streichresultat werden.

2015 RM St.Pölten Siegerehrung

Die Station 4 der Tour fällt einer Familienfeier zum Opfer was dazu führt, dass Jakob Busch dank tollem Rennen die Führung in der Wertung übernehmen kann. Beim folgenden Mondsee Radmarathon sehen sich die beiden Kontrahenten wieder und ein identes Rennen. Beide müssen die besten Bergfahrer erst auf der Postalm ziehen lassen können jedoch in der Regennassen Abfahrt die Lücke wieder schließen. Erst am letzten Anstieg des Tages müssen wieder beide gemeinsam reissen lassen und fahren in einer 6-Mann Verfolgergruppe dem Ziel entgegen wo Bernhard wieder seine Sprintklasse aufblitzen lassen kann und sich 994 Punkte gutschreiben lässt. Dank der Mechanik dass die jeweils 3 besten Ergebnisse in das Ranking miteinfließen kann Bernhard die Führung wieder an sich reissen.

Da Jakob kann beim Kärnten-Marathon keine Punkte gutmachen kann und auch bei der Salzkammergut Trophy keiner auch nur annähernd an das Punktemaximum heran kommt siegt Bernhard in der umkämpften Marathon Serie erdenklich knapp mit insgesamt 2974 Punkten und damit lediglich 4 Punkte vor Jakob Busch und 27 Punkte vor Armin Primig.

Voller Erfolg in der Wachau …

Vergangenes Wochenende ging in der Wachau der Sieg nur über das ESR Racing Team by Bernhard Kohl. Max Feyerer sicherte sich neben dem Bergkönigtitel am Jauerling auch den Gesamtsieg auf der 160km-Strecke. Wolfi Hölzl siegte auf der 100km-Strecke und auf dieser Distanz schnappte sich unser Team auch noch die Teamwertung.

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Los ging es um 9 Uhr in Mautern … Über 1000 Starter und Starterinnen reihten sich hinter das Führungsauto in der neutralisierten Zone. Nach rund 10 Kilometer wurde dann das Rennen freigegeben und fast 800 Starter bogen nach links ab zur 100km-Strecke die gleich in die ersten Steigungen führten. Ganz vorne dabei unsere Jungs Wolfi, Martin, Markus Plank, Stefan und Jörg. Es wurde nicht lange taktiert und so wurde das Tempo hochgehalten und am Ende der Steigung lösten sich Wolfi, Markus und Johannes Gratz vom UNION Cycling Team Niederösterreich. Bei der Abfahrt erhöhte Johannes das Tempo und Max ließ sich in das Verfolgerfeld mit Martin und Stefan zurückfallen. Am Ende der ersten Abfahrt war der Abstand zu den beiden Spitzenfahrern nur rund 30 Sekunden, aber das Teamwork und die Störversuche unserer Fahrer zeigt Wirkung und so konnten sich Wolfi und Johannes weiter vom Feld lösen … Die beiden schenkten sich nichts und gaben Vollgas bis zum Zielstrich, wo Wolfi die frischeren Beine hatte und den ersten Sieg des Tages für das ESR Racing Team by Bernhard Kohl einfahren konnte.

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Im Verfolgerfeld kam es zum Sprint der 18-Mann-Gruppe … Martin und Markus gaben alles um Stefan in Position zu bringen, der konnte leider dann nicht wie geplant voll durchziehen und musste sich am Ende mit Platz 10 zufrieden geben, knapp dahinter Markus und Martin auf den Rängen 18 und 20. Jörg kam mit 12 Minuten Rückstand auf das Verfolgerfeld ins Ziel, das reichte aber für den Sieg in der Gesamtwertung. Platz 3 aus der Verfolgergruppe sicherte sich Andi Tiefenböck vom RC Team Paintball Fritz.

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In der Zwischenzeit zeigte unser Max Feyerer sein ganzes Können und distanzierte schon am Jauerling seine Konkurrenten und sicherte sich den Titel des Bergkönigs. Mit dem sicheren Sieg vor Augen kam es dann aber zum Sturz in Agsbach, wo ein Kamerateam kurz vor Max abbremste und ein Ausweichmanöver in Richtung Graben erzwang. Glück im Unglück – „nur“ Schürfwunden, kein Bruch und so sprang Max schnell wieder aufs Rad um seine Triumphfahrt fortzusetzen. Nach 4h 37min war dann Max der Sieg nicht mehr zu nehmen …  5 Minuten Vorsprung vor Thomas Strobl vom RC Team Paintball Fritz und Paul Lindner.

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An diesem extrem heißen Sonntag zeigten sich auch HP Fellinger mit Platz 13 sehr, sehr stark – knapp hinter ihm Bernhard Rehrl und René kämpfte sich durch die Hitze der Wachau und konnte sich über Platz 24 und einer beherzten Solofahrt erfreuen. Josi kam in weiterer Folge auch noch auf den starken Platz 31 und komplementierte einen gewaltigen Sonntag für das ESR Racing Team by Bernhard Kohl!

 

Trainingsausfahrt ESR Racing by Bernhard Kohl

Am Sonntag, den 12. Juli um kurz nach 9 Uhr starteten wir vom Bernhard Kohl Shop zu einer weiteren Vereinsausfahrt im Jahr 2015. Bei großartigem Radlwetter standen neben dem Austausch über die aktuelle Form und die nächsten geplanten Renneinsätze auch erstmals Sprints und einige Bergattacken auf der Agenda.

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Die 107 Kilometer lange Runde war gespickt mit rund 1.500 Höhenmeter und führte über Heiligenkreuz hinauf nach Schwarzensee, weiter über die Klammhöhe zur Bergwertung am Forsthof und abschließend über die Rampe Hochrotherd zur Jause bei Family Hölzl und zurück zum Ausgangspunkt.

Trotz einer terminlichen Überschneidung konnte sich auch Berni Kohl ein Zeitfenster freischaufeln und nutzte dies um uns zu Beginn ordentlich einzuheizen. Spätestens als Daniel uns seine zurückkehrende Form zeigte, war uns klar, dass wir ja nicht nur zum Spaß hier sind. Unsere Transalp-Helden kamen mit fortlaufender Dauer immer besser in Schwung. Besonders Markus Plank bewies seine bestechende Form am Berg und Josi mauserte sich als geschickter Sprinter. René gönnte sich nach der Transalp nicht viel Pause und zeigte trotzdem eine starke Leistung am Berg. Bernhard Rehrl hatte sichtlich Spaß mit dem vorgegeben Programm und so war keine Ortstafel vor ihm sicher. „Kein Hügel ohne Attacke“ war ganz offensichtlich Stefan’s Motto. Auf der 20% steilen Straße hinauf zur Jause konnte ihm keiner das Wasser reichen. Gut, dass es für uns dann aber auch Kaffee und Kuchen gab. Wolfgang scheint nun auch immer besser über die Hügel zu rollen und für seinen Bruder Andreas war es ein Kennenlernen des ESR Racing by Bernhard Kohl – Teams.

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Bei Familie Hölzl war dann kein Kuchentablett vor uns sicher und so wurden alle verbrannten Kalorien schnell wieder aufgefüllt – Vielen DANK dafür!

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Nächste Woche geht es dann weiter mit dem Wachau Radmarathon, wo wir auf beiden Strecken mit einer starken Mannschaft vertreten sein werden!